Kling Video 2.6 ist die neueste Hauptversion von Kling AI (Kuaishou) und markiert einen Quantensprung: Zum ersten Mal generiert das Modell native Synchronisierung von Audio und VideoKling Video 2.6 ersetzt den bisherigen zweistufigen Workflow („Video zuerst Audio“), der die KI-Videoerstellung dominierte. Das Ergebnis: schnellere Iterationen, verbesserte Lippensynchronisation, szenenbezogenes Sounddesign und eine höhere semantische Genauigkeit sowohl bei Bewegtbild als auch bei gesprochenem/Audio-Material. Dieser Leitfaden erklärt die Neuerungen von Kling Video 2.6, die technischen und kreativen Highlights, den geänderten Erstellungsprozess (Text → audiovisuell und Bild → audiovisuell), gibt Schritt-für-Schritt-Anleitungen und stellt sofort einsatzbereite Beispiele für Anweisungen bereit, die Sie kopieren und anpassen können.
Was ist Kling Video 2.6?
Kling Video 2.6 ist das neueste Update der Kling-Familie von KI-Videomodellen (veröffentlicht von Kling AI / der KI-Gruppe von Kuaishou) und führt Folgendes ein: native Audioerzeugung und eine engere audiovisuelle Synchronisation, die die bestehenden Stärken des Modells in der Bildgenerierung optimal ergänzt. Während frühere Kling-Versionen stumme oder separat synchronisierte Videos erzeugten, erzeugt Version 2.6 synchronisierte Sprache, Soundeffekte und Umgebungsgeräusche zusammen mit dem Bildmaterial in einem einzigen Generierungsdurchgang.
Wichtigste Produktfakten (aus der öffentlichen Dokumentation und von Partnerseiten):
- Natives Audio + Video in einem Durchgang: Dialoge, Erzählung, Umgebungsgeräusche und SFX werden synchron mit visueller Bewegung und Lippenformen generiert.
- Zweisprachige Sprachunterstützung (Chinesisch und Englisch) und die Möglichkeit, Gesang oder stilisierte Vokalinhalte zu produzieren.
- Zielausgaben: kurze filmische Clips (in den Plattformhinweisen ist von bis zu ~10 Sekunden pro Clip in hoher Auflösung bei typischen öffentlichen Angeboten die Rede).
- Verfügbar über APIs und integriert in CometAPI.
Diese Veröffentlichung markiert einen Paradigmenwechsel von „Bild zuerst, Ton später hinzugefügt“ hin zu einem wirklich multimodalen Generierungsschritt, bei dem Audio und Bild gemeinsam auf Kohärenz optimiert werden. Dies beschleunigt sowohl die kreative Iteration als auch den Aufwand für die manuelle Audionachbearbeitung bei Kurzformaten.
3 Highlights des Kling Video 2.6 Modells
Audiovisuelle Zusammenarbeit: natives, synchronisiertes Audio und Video
Das Hauptmerkmal von Kling 2.6 ist native Audioerzeugung Das System ist sich der generierten visuellen Elemente bewusst und synchronisiert sie mit ihnen – Dialoge sind lippensynchron, Soundeffekte sind auf Bewegungen und Szenenereignisse abgestimmt, und Umgebungsgeräusche (Gemurmel, Regen, Verkehr) werden platziert, um Tiefe und Realismus zu verstärken. Es handelt sich nicht um nachträglich hinzugefügten Ton; das Modell berücksichtigt den Ton von Anfang an im Generierungsprozess, sodass Bewegung und Ton synchron entstehen. Die Berichterstattung über die Produkteinführung hebt diese grundlegende Änderung des Arbeitsablaufs hervor.
Warum das wichtig ist: Durch die Synchronisierung wird der Aufwand in der Nachbearbeitung reduziert, asynchrone Mundbewegungen und Stimmen werden vermieden und schnelle Iterationen für Storyboards, Erklärvideos, Kurzfilme und Social-Media-Posts ermöglicht, bei denen die Bearbeitungszeit entscheidend ist.
Höhere Klangqualität: mehrschichtiges, kontextsensitives Audio
Kling 2.6 geht über die einkanalige Sprachausgabe hinaus und erzeugt mehrschichtige Audiospuren: Hauptsprache (mit lebensechter Prosodie), unterstützende Soundeffekte, räumliche Atmosphäre und optionale musikalische Untermalung oder Hinweise. Das Modell unterstützt die zweisprachige Audiogenerierung (Englisch und Chinesisch werden in den ersten Versionen explizit unterstützt) und bietet im Vergleich zu früheren Kling-Versionen und vielen Konkurrenzprodukten eine verbesserte Sprachqualität – klarere Phoneme, weniger Artefakte und eine natürlichere Prosodie. Produktseiten und Partnerintegrationen heben die Qualitätsverbesserungen und die Zweisprachigkeit hervor.
Praktischer Effekt: Kreative können verschiedene Stimmcharaktere (Geschlecht, Alter, Akzent) anfordern und erwarten, dass die Lippenbewegungen konsistent sind und die Umgebungsgeräusche der Stimmung angemessen gemischt werden, ohne dass manuelle DAW/DAE-Anpassungen erforderlich sind.
Stärkeres semantisches Verständnis: Kohärenz über Zeit und Modalitäten hinweg
Kling 2.6 verbesserte das strukturelle und semantische Schließen – das Modell verfolgt also Entitäten, räumliche Beziehungen und zeitliche Ereignisse in einem generierten Clip präziser. Dies führt zu konsistenterem Charakterverhalten, weniger Anschlussfehlern (Kleidung/Requisiten/Bewegung) und einer verbesserten, kausalen Geräuschplatzierung (z. B. Anpassung der Schritte an Gehgeschwindigkeit und Untergrund). Frühe technische Analysen und Zusammenfassungen von Drittanbietermodellen beschreiben ein verbessertes „strukturelles Schließen“ und eine stärkere zeitliche Kohärenz.
Kreatives Ergebnis: Längere Szenen, die die narrative Konsistenz wahren (Charakter X behält die blaue Jacke), flüssigere Aktionen und ein Ton, der den Ursache-Wirkungs-Zusammenhang der Szene widerspiegelt und nicht erst im Nachhinein hinzugefügt wird.
Wie wurde der Erstellungsprozess verbessert?
Was hat sich im Hinblick auf den Arbeitsablauf geändert?
Vorher: Der typische Workflow sah folgendermaßen aus: (1) Texteingabe → stummes Video, (2) separate Text-to-Speech-Aufnahme/Synchronsprecher- oder synthetische Stimme, (3) Soundeffekte und Mischung in einer DAW, (4) finale Bildbearbeitung. Dies war zeitaufwändig und erforderte den Wechsel zwischen verschiedenen Tools und Bereichen.
Mit Kling 2.6 kann nun aus einer einzigen Eingabe (Text oder Bild + Text) eine fertige Videodatei (mit eingebetteten Audiospuren) erstellt werden, die sich für eine einfache Nachbearbeitung oder die direkte Veröffentlichung eignet. Dadurch entfällt das ständige Wechseln zwischen verschiedenen Kontexten, und Kreative können Story, Timing und Tonfall schneller optimieren.
Wie erstellt man Inhalte mit Kling 2.6? (Text-zu-Audio-Video)
Schrittweise Text→Audiovisuelle-Generierung
- Definiere den Umfang und die Dauer. Beginnen Sie mit der Zieldauer oder der Anzahl der Schüsse. Kling 2.6-Modelle akzeptieren Dauerbeschränkungen – Benutzeroberflächen für Profis oder Partner fragen oft nach der „gewünschten Länge“ oder dem „Seitenverhältnis“.
- Verfassen Sie eine Szenenanweisung. Fügen Sie die Szenerie, den Kameraausschnitt, die wichtigsten Aktionen, Dialogzeilen (falls vorhanden), die gewünschten Stimmmerkmale und Hinweise zur Audiostimmung oder zu Soundeffekten hinzu. Beispiel: „INNEN. CAFÉ – MITTAGS. Halbtotale mit zwei Personen. Eine junge Frau (Anfang 30, leise Stimme) erzählt eine humorvolle Anekdote darüber, wie sie einen Zug verpasst hat. Natürliche Atmosphäre: leises Stimmengewirr, Espressomaschine, Regen, der gegen das Fenster prasselt. Stimme: warme Frauenstimme, britisches Standardenglisch, leichtes Lachen am Ende.“
- Wählen Sie die Audioeinstellungen. Wählen Sie Sprachstil, Sprache und ob Musikhinweise hinzugefügt werden sollen. Die Benutzeroberfläche von Kling 2.6 ermöglicht das Ein- und Ausschalten der nativen Audioausgabe; die Aktivierung benötigt mehr Rechenleistung, liefert aber gemischte Tonspuren.
- (Optional) Timing und Beats hinzufügen. Wenn Sie genaue Zeitangaben benötigen, geben Sie Zeitstempel oder „Beat“-Markierungen in der Eingabeaufforderung an: „Beat 0–5s: Betreten des Raumes; 5–10s: Barista schenkt Espresso ein (Soundeffekt); 12s: Dialogbeginn.“ Kling 2.6 berücksichtigt zeitliche Anker dank seiner strukturellen Logik besser als frühere Versionen.
- Einreichen und wiederholen. Das Modell liefert ein Video mit eingebettetem Ton. Überprüfen und optimieren Sie die Eingabeaufforderung, um Stimmung, Tempo oder Stimme anzupassen. Da der Ton Teil des Modells ist, wirken sich Änderungen an Dialog oder Timing automatisch auf Animation und Lippensynchronisation aus.
Tipps für Ergebnisse in Produktionsqualität
- Nutzen Sie Szenenweite Klarheit und vermeiden Sie vage Adjektive – ersetzen Sie „nett“ durch „warmes Lampenlicht, honigfarbene Farbgebung“.
- Bieten explizite SFX-Hinweise (z. B. „SFX: Donnerschlag bei 1:22; schwere Schritte auf nassem Asphalt“).
- Wenn Sie mehrsprachige Inhalte benötigen, geben Sie die Sprache pro Dialogzeile an. Kling 2.6 unterstützt die zweisprachige Generierung in frühen Versionen.
Wie erstellt man Inhalte mit Kling 2.6? (Bild-zu-Audio-Video)
Schrittweise Bild-zu-Audio-Video-Generierung
- Laden Sie ein einzelnes Bild hoch (oder ein Referenzrahmen), der die Komposition, das Motiv oder die Farbpalette festlegt. Kling 2.6 kann Bewegung, Kamerabewegungen und Parallaxe aus einem Standbild extrapolieren. Die Partnerdokumentation weist auf die Berechnung der Preisstufen für die Bild→Video-Konvertierung mit aktiviertem Ton hin – Ton erhöht die Kosten.
- Geben Sie eine textliche Kurzbeschreibung an. Beschreibung der Handlung, der Stimme/des Dialogs (falls vorhanden), des Zeitpunkts und der Atmosphäre: z. B. „Erzeugen Sie aus diesem Porträt eines Leuchtturms bei Sonnenuntergang eine 12-sekündige Dolly-in-Aufnahme: Windrauschen, Möwen schreien, Erzähler (tiefe Männerstimme) spricht: ‚Diese Küste erinnert sich…‘“
- Haken im gewünschten Stil auswählen (kinematografische, Anime-, Dokumentar-, fotorealistische) und Kamerasteuerung, sofern verfügbar – viele Benutzeroberflächen zeigen Verschluss, Objektiv oder Aufnahmetyp an, um die Bewegungssynthese zu steuern.
- Native Audioeinstellungen aktivieren und geben Sie Stimme und Soundeffekte an. Kling erzeugt eine zur Bildumgebung passende Atmosphäre (Wind, Brandung), und die Stimme wird mit den Mundbewegungen der Charaktere synchronisiert, sofern Gesichter vorhanden sind.
Praktische Überlegungen
- Referenzbilder Mit klaren räumlichen Hinweisen (Horizont, Vordergrund/Mittelgrund/Hintergrund) werden eine bessere Parallaxe und Bewegung erzielt.
- Für Personen in Bildern geben Sie bitte begleitende Dialogzeilen an oder lassen Sie das Model eine Erzählung generieren; beides wird lippensynchronisiert.
- Rechnen Sie mit zusätzlichem Rechenaufwand (und Kosten), wenn Audio generiert wird; viele Partner-UIs bieten Preise für „Audio aus“ und „Audio an“ an.
Wie sollte man Kling Video 2.6 starten?
Die zugrundeliegende Philosophie: präskriptiv, multimodal und vielschichtig
Da Kling 2.6 modalitätsübergreifend argumentiert, sollten Eingabeaufforderungen vorhanden sein. mehrdimensionalSie müssen visuelle Komposition, Bewegungsabläufe und Audioinhalte gleichzeitig steuern. Behandeln Sie die Vorgaben wie ein Regiebriefing für Kurzfilme: visuelle Gestaltung, Kameraanweisungen, Choreografie, Dialoge, Sounddesign und emotionale Höhepunkte.
Unterteilen Sie die Eingabeaufforderungen in übersichtliche Blöcke:
- Kopfzeile (Szene & Dauer) — kurze Zeile, die Ort, Zeitpunkt und ungefähre Laufzeit angibt.
- Visueller Block — Kamera, Schauspieler, Beleuchtung, Farbkorrektur, stilistische Referenzen.
- Aktionsblock — was Schlag für Schlag passiert (Schlagzeiten).
- Audioblock — Dialogzeilen, Stimmmerkmale, Atmosphäre, Soundeffekte, musikalische Stimmung.
- Lieferblock — Seitenverhältnis, Codec, Bildrate und ob Sie separate Audiospuren oder eine gemischte Spur wünschen.
Vorlage für die Promptstruktur (bewährtes Muster)
A narrow neon alley at night, rain-slick cobblestones, shallow depth of field.
3s, slow push-in from medium to close-up, handheld, slight jitter, 24mm lens.
Marco (male, 40s, tired), look: worn leather jacket, wet hair.
Marco: "I thought we'd be gone by now." (tone: resigned, breathy)
language: English, voice: male, 40s, calm; ambience: rain + distant car horns; SFX: puddle splash at 1.4s; music: low minor piano bed starting 0s.
cinematic, filmic grain, teal-orange grading, 1080p, 8 seconds.
Setzen Sie die wichtigsten Anweisungen an den Anfang: Szene + Kamera + Charaktere + Dialog + Audio + Stil. Für Kling 2.6 sollten Sie Folgendes beachten: immer Fügen Sie einen -Block hinzu, wenn Sie natives Audio verwenden möchten.
Schnelle technische Muster, die gut funktionieren
1) „Aufnahmeliste des Regisseurs“
Verwenden Sie nummerierte Taktschläge mit kurzen Taktankern:
1) 0:00–0:04 — Wide: rainy street, neon signs. Pedestrian hurries across. SFX: wet footsteps, distant honk.
2) 0:05–0:09 — Close on face: young man, breath visible. Voiceover (male, 30s, soft): "I thought I lost it..."
Diese Struktur gibt dem Modell explizite zeitliche Marker, die Kling 2.6 verwenden kann, um Audio und Bewegung zu synchronisieren.
2) „Zweikanalige Ansagen (visuell /// auditiv)“
Trennen Sie visuelle und akustische Anweisungen durch ein klares Trennzeichen:
VISUAL: Sunset over a desert road. Slow dolly in to a vintage pickup. Warm golden hour grading, cinematic anamorphic lens.
AUDIO: SFX: wind on sand, distant engine. MUSIC: minimal piano, sparse beats. VOICE: female narrator, mellow, US West Coast accent: "Sometimes the road remembers you."
Dies weist das Modell an, Audio als separate Ebene zu behandeln, es aber dennoch mit den visuellen Elementen in Beziehung zu setzen.
3) „Referenz + Synthese“
Wenn Sie eine Stilreferenz haben (Filmtitel, Künstler), geben Sie diese an:
Style: 'Blade Runner 2049' color grading + 'Wes Anderson' symmetry. Narration: baritone, deadpan. Mood: melancholic wonder.
Referenzanker sind nützlich, aber vermeiden Sie übermäßige Einschränkungen; kombinieren Sie Referenzen mit konkreten Beschreibungen.
Können Sie konkrete Beispiele für Aufgabenstellungen sehen – wie sehen gute Aufgabenstellungen aus?
Im Folgenden finden Sie getestete Vorlagen und Beispiele (nur Text und Bild + Texteingabeaufforderung), die Sie kopieren und anpassen können. Jedes Beispiel ist darauf ausgelegt, einen 8- bis 10-sekündigen Filmclip mit synchronisiertem Ton zu erstellen.
Text-zu-Audio-Video: Einzeiliger Dialog (Beispiel)
Eingabeaufforderungsvorlage (kompakt):
Scene: , , . Action: . Appearance: . Sound: . Ambience: , SFX: . Style: . Duration: .
Konkretes Beispiel:
Scene: Narrow neon alley in Tokyo at night, wet pavement, low-angle medium shot. Action: Woman in a red coat walks toward camera, pauses under a flickering sign. Appearance: mid-30s, short black hair, red coat, reflective puddles. Sound: Mandarin female voice, calm, intimate — line: "I remember this place." Ambience: steady rain, distant traffic. SFX: humming neon, a slow door click at 7s. Style: cinematic, shallow depth of field, subtle film grain. Duration: 10s.
Warum das funktioniert: Klare Szenengestaltung, eine präzise Handlung, das Erscheinungsbild verankerte die Figur für visuelle Genauigkeit, und der Tonblock enthielt Sprache + Dialog + Umgebungsgeräusche, sodass Kling synchronisierte Mundbewegungen und Hintergrundgeräusche erzeugen konnte.
Text-zu-Audio-Video: Dialog mit mehreren Figuren (Beispiel)
Prompt:
Scene: Rooftop at sunset, wide shot. Action: Two friends sit on a ledge; man laughs then turns to the woman. Appearance: man mid-20s, casual jacket; woman late-20s, scarf. Sound: English male (cheerful) & English female (soft). Dialogue: "You always do this." "I can't help it." Ambience: faint city traffic, distant seagulls. SFX: small gust of wind when woman speaks. Style: warm color grade, 16:9. Duration: 9s.
Anmerkungen: Füge Dialoge in Klammern ein, damit Kling weiß, wann er die Stimme wechseln und die Lippenbewegungen synchronisieren soll. Verwende kurze Pausen für einen natürlichen Dialogrhythmus.
Bild-zu-Audio-Video: Referenzbild + Aufforderung (Beispiel)
Eingänge:
- Referenzbild:
hero_headshot_front.jpg(offizielles Charakterporträt) - Eingabeaufforderungstext:
Scene: Interior train carriage at night, close-up 3/4 shot, camera slowly pushes in. Action: Character opens a small letter, whispers a line. Appearance: use reference image for facial identity; wear navy coat. Sound: male English voice, aged 40s, weary — line: "It's finally over." Ambience: muffled train noise, intermittent station announcements. SFX: paper rustle at 1.2s. Style: cinematic, high dynamic range. Duration: 8s.
Warum das funktioniert: Das Referenzbild wahrt die Identität und die Aufforderung definiert Bewegung und präzise Audiohinweise, sodass Kling passende Mundbewegungen zur vorgegebenen Zeile und eine akkurate Hintergrundgeräuschkulisse erzeugt.
Welche fortgeschrittenen Prompt-Techniken und Debugging-Tipps gibt es?
Wie kann man schnell iterieren?
- Fangen Sie klein an: Verwenden Sie für erste Tests zur Überprüfung der Stimm- und Lippenbewegungen kurze Anweisungen und einzelne Aktionen.
- Die Komplexität schrittweise erhöhen: Nach dem ersten erfolgreichen Durchlauf können zusätzliche Soundeffekte, weitere Charaktere oder Kamerabewegungen hinzugefügt werden.
- Verwenden Sie Referenzbilder sparsam: Ein gut gewähltes Referenzbild liefert oft eine bessere Identitätserhaltung als viele inkonsistente Referenzen.
- Kritisches Timing der Pins: Muss eine Zeile exakt beginnen oder enden, geben Sie Taktangaben an (z. B. „“ oder „SFX bei 6.2s“). Kling legt in der synchronisierten Pipeline von Version 2.6 großen Wert auf Timing-Vorgaben.
Was, wenn der Ton oder die Lippensynchronisation nicht stimmt?
- Drehbuch und Erzähltempo präzisieren In der Aufgabenstellung können übermäßig poetische oder lange Zeilen zu Unklarheiten bezüglich des Zeitpunkts führen. Kürzen Sie die Zeilen oder unterteilen Sie sie in in Klammern gesetzte Abschnitte.
- Füge explizite mundbezogene Hinweise hinzu (z. B. „kurze, abgehackte Phrase“, „langsame Aussprache“), um die Artikulation zu verändern.
- Verwenden Sie eine Referenz-Sprachprobe. Sofern die Plattform dies unterstützt (einige APIs/Anbieter ermöglichen die Angabe eines Sprachmodells oder eines Audio-Seeds für eine genauere Übereinstimmung), geben Sie andernfalls detaillierte Sprachattribute an.
Abschließende Gedanken:
Kling Video 2.6 ist ein wichtiger Schritt hin zu vollständig multimodalen, generativen Workflows. Kreative, die kurze, storybasierte Clips produzieren, profitieren sofort von der Zeitersparnis bei der Audiopostproduktion und der verbesserten Synchronisation von Mundbewegungen und Stimme. Studios und Produktionen, die präzise Kontrolle und professionelle Performance benötigen, nutzen Kling 2.6 am besten als leistungsstarken Prototyping- und Low-Limit-Content-Generator. Die finale Bearbeitung erfolgt bei Bedarf weiterhin in Standard-Postproduktions-Workflows.
Kling Video 2.6 wird ausgerollt.
Entwickler können zugreifen Veo 3.1, Sora 2 kombiniert mit einem nachhaltigen Materialprofil. Kling 2.5 Turbo usw. über CometAPI, die neuste Modellversion wird immer mit der offiziellen Website aktualisiert. Erkunden Sie zunächst die Fähigkeiten des Modells in der Spielplatz und konsultieren Sie die API-Leitfaden Für detaillierte Anweisungen. Stellen Sie vor dem Zugriff sicher, dass Sie sich bei CometAPI angemeldet und den API-Schlüssel erhalten haben. CometAPI bieten einen Preis weit unter dem offiziellen Preis an, um Ihnen bei der Integration zu helfen.
Bereit loszulegen? → Kostenlose Testversion von Kling 2.6 !
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